Workshop für das Samurai-Shiatsu Programm in den USA

KOOKO UND HANAKO REISEN ÜBER DEN GROSSEN TEICH

Kooko und Hanako durften zusammen mit Karinsan und Thomassan nach Amerika zu einem Ärztekongress reisen. Die beiden waren ganz schön aufgeregt! Schließlich haben sie vorher noch nie ein Flugzeug  gesehen – geschweige denn betreten. Zum Glück schliefen die beiden nach dem Start bald ein, sonst hätten vermutlich alle Mitreisenden Übungen aus dem Samurai-Programm machen müssen. Endlich, in St. Louis am Mississippi angekommen, haben die beiden vor Staunen den Mund nicht mehr zu bekommen – so viele und so hohe Häuser! Und dann das: Die 1. Roboter-Weltmeisterschaft fand ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt in St. Louis statt. Aus der ganzen Welt kamen Schüler, viele in lustiger Verkleidung, so dass Kooko und Hanako in ihrer Samurai Aufmachung gar nicht auffielen.

Am nächsten Tag waren Karinsan und Thomassan ganz schön aufgeregt – noch nie hatten sie vor amerikanischen Ärzten einen Workshop gehalten. Sie haben gehört, dass bei dem Kongress 270 Ärzte anwesend seien. Da waren sie ganz schön froh, als Kooko sie an den ´Palast der Nervosität´ erinnerte.

Als dann der Workshop begann waren 60 Ärzte gekommen, um das Samurai-Programm zu lernen. So viele Teilnehmer zu unterrichten und das auch noch auf Englisch – da war es echt gut, dass Kooko noch schnell seinen Zauberstein in Karins Hand geschoben hatte. Aber alle waren mit großer Begeisterung dabei und es ging genau so laut und lustig zu, wie bei Kooko  in der Schule. Am Ende hatten sie ganz viele Ideen, wie das Samurai-Programm in den USA umgesetzt werden könnte. Danach ging es weiter nach Florida zum ersten richtigen Ausbildungskurs in Amerika. Aus verschiedenen Teilen der USA waren Shiatsu-Kollegen zu diesem Anlass angereist. Kooko und Hanako waren schwer beeindruckt, weil dort niemand zu Fuß lief, sondern alles mit dem Auto gemacht wurde – selbst das Einkaufen um die Ecke.

Und wieder mal blieb ihnen der Mund offen. Das lag allerdings an den riesigen Portionen, die im Restaurant serviert wurden. Vergeblich versuchten sie die Burger auf einmal in den Mund reinzuschieben…! Und sie wunderten sich auch, dass es in allen Häusern so eisig kalt war und draußen so warm – das konnten sie überhaupt nicht verstehen. Kooko und Hanako haben mit ihrem Programm die Kollegen im Kurs derart begeistert, dass es nun auch in den USA eine Fördergesellschaft für das Samurai-Programm geben wird. Einsätze in Schulen sind in der Vorbereitung. Ziemlich geschafft aber rundherum glücklich haben dann Kooko, Hanako, Karinsan und Thomassan die lange Heimreise angetreten.

Karin Kalbantner-Wernicke und Thomas Wernicke

Interner Bereich
Hallo (First Name)!

Vergessen?
Einloggen
Internen Bereich betreten
Mein Profil Ausloggen